Was braucht (d)eine gute Website alles?

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Du stehst kurz davor deine eigene Website für deine Direktvermarktung zu erstellen oder erstellen zu lassen? Du hast so etwas noch nie gemacht und weißt gar nicht genau, wo du am besten anfängst? Dann ist der folgende Artikel genau der richtige Einstieg in das Thema für dich. Dieser Artikel soll dir als Grundlage für die Erstellung deiner eigenen Website dienen. 

Du hast bestimmt schon viele gestalterische Ideen und auch schon einiges gelesen zum Thema. Eine gute Website braucht Ausstrahlung und sollte authentisch sein. Sie ist aber eben nur dann richtig gut, wenn auch „hintenrum“ alles passt. Das sind die Dinge, die nicht direkt offensichtlich sind, in deiner Planung aber nicht fehlen dürfen. 

Bevor du diesen Artikel liest, präge dir 2 Fragen ein, denn sie betreffen fast alle angesprochenen Teilbereiche und sollten bei der Planung stets berücksichtigt werden!

Wer ist deine Zielgruppe im Netz? 

Was willst du mit deiner Website erreichen?

Design

Das wichtigste an deiner eigenen Website ist, dass sie zu dir passt. Der Gesamteindruck muss stimmig sein. Wenn du bereits ein Logo hast, sollte das Design deiner Website in Farbe und Schrift darauf aufbauen. Wenn du noch kein Logo für deinen Betrieb hast, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt eins erstellen zu lassen. Ein eigenes Firmenlogo sorgt für Wiedererkennung und wirkt professionell! Spätestens jetzt solltest du dir Gedanken machen, welche Farben für dich und deinen Betrieb stehen. Für deine Website solltest du nicht mehr als 3 verschiedene Farben verwenden.

Nachdem geklärt ist, ob es ein Logo gibt bzw. geben wird, welche Farben Anwendung finden sollen, welche Schrift verwendet wird, geht es ums Eingemachte. Design sollte vor allem auch funktional sein. Weißraum auf deiner Website führt in der Regel zu einem ruhigen, entspannten Gesamteindruck. Setze farbige Hintergründe oder Schrift auf Bildern wohl dosiert ein und achte darauf, dass die Leserlichkeit bestehen bleibt. Um ganz sicher zu gehen, dass dein Text lesbar bleibt, gib dem Texthintergrund eine Transparenz (je nach Textfarbe). Achte außerdem darauf, dass die verwendete Schriftart groß genug ist. 

Kurz gesagt, deine Website sollte anders als diese hier aussehen: www.theworldsworstwebsiteever.com

Nun ja, da hat sich die Explorations Media Group aus Kentucky wirklich größte Mühe gegeben ein Negativbeispiel zusammenzustellen. So etwas haben wir alle schon mal gesehen. 

Dein Design darf individuell sein, aber es muss auch wirken und sollte nicht überladen werden mit zu vielen Schriftarten, Farben, Textgrößen etc. Deine Websitebesucher soll sich wohlfühlen, einen Eindruck von deinem Hof vermittelt bekommen. Setze im Zweifel lieber auf viel Weiß und wenig Drumherum. 

Responsive Webdesign

Viele Menschen nutzen das Internet längst auch unterwegs, in der U-Bahn, im Wartezimmer, in der Mittagspause. Du kannst daher nie wissen, ob deine Website vom Smartphone, Tablet oder Computer aus aufgerufen wird. Sie sollte also auf jedem Endgerät optimal ausgegeben werden. Die nach Endgerät optimierte Ausgabe nennt sich „responsive Webdesign“ (engl. reagierendes Webdesign). Das heißt, deine Navigation und Inhalte passen sich der jeweiligen Bildschirmgröße an. 

Mockup Webdesign Haserhof

Sowohl in der Desktopversion als auch in der Mobilansicht sollte das Hauptmenü immer recht schnell erreichbar sein. Baue dein Menü übersichtlich auf, damit deine Besucher mit wenigen Klicks ans Ziel kommen. Verwende aussagekräftige Titel für deine Menüpunkte und nicht mehr als bis zu 3 Untermenüs. Das Nadelöhr ist die begrenzte Bildschirmgröße unserer Smartphones. Dein Menü sollte eine überschaubare Anzahl von Punkten enthalten und sich nicht allzu stark verzweigen, sonst leiden die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Wenn du deine Website planst und zu viele Menüpunkte hast, die du gern ins Menü aufnehmen würdest, dann empfehle ich dir deinen Menübaum kurz auf einem Zettel zu veranschaulichen und strukturieren. Nimm dir hierfür insbesondere Zeit, wenn du einen Onlineshop eröffnen willst und vermutlich mehrere Produktkategorien und -unterkategorien hast. Deine Navigation ist essentiell für deine Website und sollte klar und logisch aufgebaut sein.

Seit 2015 ist eine skalierbare Website auch einer von vielen Rankingfaktoren in der Google-Suche. Was du in puncto Ranking noch alles beachten solltest, zeige ich dir im letzten Abschnitt dieses Artikels noch genauer auf. 

Auf jeden Fall sollten alle Besucher deine Website vom Smartphone aus problemlos nutzen können. Inhaltlich musst du in der mobilen Ansicht eher nicht viel ändern. In Einzelfällen kann es allerdings durchaus sinnvoll sein, Texte einzukürzen oder Elemente der Übersicht halber wegzulassen.  

Gute Inhalte

Das Herzstück deiner Website ist der Inhalt. Im Optimalfall halten sich deine Besucher zwischen 2-3 Minuten auf deiner Website auf (vgl. Spinutech: 7 Website Analytics that matter most). Als Besuch zählt die Zeitspanne vom Aufruf der Website bis zum Verlassen. Dein Ziel als Websitebetreiber sollte sein, dass sich deine Besucher so lang wie möglich auf deiner Website aufhalten. Überprüfen kannst du die Verweildauer deiner Besucher mit Statistiktools. Umso länger die Zeitspanne umso wahrscheinlicher ist es, dass deine Inhalte relevant sind und der Besucher eine Bindung entwickelt. 

Dennoch sollten deine Kunden auf deiner Website direkt beim ersten Besuch, ohne lange hin und her zu klicken, alle Informationen finden, die sie brauchen, um dich kontaktieren, deinen Hofladen besuchen oder deine Ferienwohnungen buchen zu können. Informationen zu verstecken, um die Besuchszeiten zu erhöhen, ist keine gute Lösung.

Darüberhinaus ist es toll, wenn du interessante Informationen einstellst, die über das rein Geschäftliche hinausgehen. Denn Kunden gewinnst du nicht nur durch das Vermitteln deiner Adresse. Du gewinnst sie, indem du ihnen einen Mehrwert bietest. Auf deiner „Urlaub auf unserem Bauernhof“-Website z.B. hast du die Möglichkeit mit vielen Bildern vom Hof und den Räumlichkeiten zu arbeiten, um deinen potentiellen Kunden schon vorab ein Gefühl zu geben, was sie erwartet. Portraitiere jede Tierart, stell heraus, was das Besondere an deinem Hof ist und warum es sich lohnt bei dir Urlaub zu machen. Stelle dich und deine Familie vor. Immerhin wohnst und arbeitest du dort, wo deine Kunden Urlaub machen. 

Abwechselnde Formate erhöhen die Attraktivität deiner Website. Gestalte deine Inhalte optisch ansprechend. Hierzu zählen:

  • Zwischenüberschriften
  • spezielle Textlayouts
  • Auflistungen
  • Tabellen
  • Bilder & Grafiken
  • Videos

Finde deine Sprache! Damit meine ich, schreibe deine Inhalte so, dass sie zu dir passen. Der Schreibstil kann letztlich ausschlaggebend für das Buchen deiner Ferienwohnung sein und ist eine Möglichkeit sich von deinen Mitbewerbern abzuheben. Die Inhalte auf deiner Website sollten sich in jedem Fall von denen von irgendwelchen Ferienportalen unterscheiden bzw. diese ergänzen. Portale, auf denen ich Ferienwohnungen buchen kann, sind in der Regel rein informativ aufgebaut.

Stell dir vor, du suchst für 2 Wochen Sommerurlaub eine Ferienwohnung, bist in einem Portal gelandet und kannst dich nicht entscheiden. Soll es der Bauernhof mit den Ponys werden oder der mit Sauna? Vermutlich wirst du froh sein, wenn du die Website der Höfe besuchen kannst, um rauszufinden, welcher besser zu dir passt! Wenn du also auf solch einem Portal vertreten bist, ist das super! Du wirst über das Portal gefunden und kannst mithilfe deiner Website Akzente setzen und Details vermitteln. Das erhöht deine Buchungsaussichten. Wenn du über deine eigene Website gefunden wirst, kannst du den Buchungsvorgang natürlich selbst auf deiner Seite abwickeln oder auf den entsprechenden Link des Portals weiterleiten und somit die Buchungsfunktion des Portals nutzen.

Ganz wichtig ist, dass du deine Website immer aktuell hältst. Stell entweder nur „zeitlose Inhalte“ ein, die eine Weile Bestand haben und keiner Änderung bedürfen oder pflege deine Inhalte regelmäßig. 

Wenn du neben deiner eigenen Website auch einen Facebook-Kanal betreibst, berichtest du ja wahrscheinlich ziemlich regelmäßig. Dann nimm dir die Zeit, nachdem du einen Facebook-Post erstellt hast, noch einen kleinen Beitrag für deine Website zu verfassen. Inhalte von Facebook auf deiner Website zu teilen, um nur einmal Arbeit damit zu haben? Davon kann ich dir aus 2 Gründen nur abraten:

Erstens können Social Plugins (Like-/Share-Buttons, Social Media Feeds etc.) oft nicht datenschutzkonform eingesetzt werden. In dem Moment, wo du z.B. einen Teilen-Button auf deiner Website einsetzt, werden direkt Daten über deine Websitebesucher und ihr Nutzerverhalten an Facebook & Co. gesendet. Bei jedem Seitenaufruf werden üblicherweise Nutzerdaten wie die IP-Adresse, Browsertyp und Browserversion übertragen. Das wissen auch deine Websitebesucher, deswegen ist das Einbinden von Social Plugins meines Erachtens nach keine vertrauensfördernde Maßnahme.

Nutzertracking findet übrigens auch beim Einbinden von YouTube-Videos statt. Grundsätzlich halte ich Videos durchaus für eine sinnvolle Ergänzung deines Internetauftritts. Wie du sie datenschutzkonform in deinen Webauftritt einbinden kannst, erfährst du demnächst auf unserem Blog.

Zweitens unterscheiden sich Art und Umfang der Inhalte in den Sozialen Netzwerken gravierend von denen auf deiner Website. Wenn ich auf deine Website gehe, will ich mehr lesen als „Frohe Ostern“ mit einem Bild von Osterdeko. Dein Facebook-Kanal ist wichtig für dein Marketing, stellt aber ganz andere Anforderungen als deine Website und sollte deshalb separat betrieben werden. 

Call to Action – Handlungsaufforderung

Im Vorhinein hast du dir Gedanken gemacht, deine Zielgruppe sowie deine Ziele definiert. Deine Website besitzt eine übersichtliche Menüstruktur und ist von allen Endgeräten aus gut zu besuchen. Die meisten Texte hast du auch schon fertig. Jetzt ist es an der Zeit nochmal zu überlegen, ob deine Website bereits klare Handlungsaufforderungen enthält.

Wenn nicht, dann ist jetzt der Moment gekommen zu überlegen wie du deine gesteckten Ziele mit klaren Handlungsaufforderungen erreichen kannst. Deine Websitebesucher wissen mittlerweile wer du bist und was du anbietest. Jetzt gilt es deine Besucher zu einer Handlung zu motivieren. 

Gewünschte Handlungen können sein:

  • telefonische Kontaktaufnahme
  • die Angabe von Daten (z.B. für deinen Newsletter-Versand)
  • Besuch deiner Facebookseite
  • das Treffen einer Kaufentscheidung
  • Anmeldung für einen Kurs oder eine Veranstaltung
  • Lesen weiterer Beiträge
  • Herunterladen deiner Preisliste z.B. 
  • auf einen bestimmten Link klicken

Alle genannten Beispiele sind Teil deiner Online-Vermarktungsstrategie. Handlungsaufforderungen nennen sich im Fachjargon „Call to Action“ (oder kurz: CTA) und bestehen entweder nur aus Text, einem Link bzw. Button oder beidem. CTA können überall auf deiner Website platziert werden oder erst dann aufploppen, wenn du in Begriff bist die Seite zu schließen. 

Jeder CTA sollte eine einzige, klare Handlungsaufforderung enthalten. Für deine Website-Besucher muss absolut eindeutig sein, was sie tun müssen. Verwende deshalb einfache Worte und kommuniziere den Nutzen, den deine potentiellen Kunden haben, wenn sie sich z.B. in deinen Newsletter eintragen. Was ist das Besondere an deinem Betrieb/ Hofladen/ deiner Ferienwohnung? Benutze aktive Verben und sei persönlich, wenn du einen CTA entwirfst. Außerdem muss er sich optisch abheben. Im Folgenden zeige ich dir einige Beispiele, an denen du dich orientieren kannst.

Garagenweingut Betz www.betz-garagenwein.de © Wolfgang Betz

Paartaler Landschweine vom VoglHof www.voglhof.de

Schäfer’s Weingut www.schaefers-weingut.de © Marco Pusch

Verknappungen bringen Menschen zum Handeln. Hört sich komisch an, hast du aber sicher selbst schon oft gemerkt: „Jetzt anmelden und 20% Rabatt auf die nächste Bestellung sichern“. Nutze aktive Verben in deiner Handlungsaufforderung und sorge dafür, dass du deinen Websitebesuchern gut sichtbar platziert ausreichend Möglichkeiten gibst, dich zu kontaktieren.

Ladezeit

Kennst du das, wenn du eine Website aufrufst und nichts oder nicht alles geladen wird. Du wie verrückt auf „Aktualisieren“ drückst und am Ende denkst, es läge an deinem Computer? 

Tut es aber nicht. Es liegt an der Ladezeit eben jener Website.

Da der erste Eindruck zählt, kann ich dir nur raten alle Bilder vor dem Hochladen auf ihre Größe zu überprüfen und keine Bilder über 800 KB hochzuladen. Im besten Fall hast du die Möglichkeit deine Bilder je nach Einsatzzweck auf deiner Website entsprechend größer oder kleiner direkt anzulegen. Für das Tab-Icon beispielsweise sollten die Abmessungen nicht mehr als 512 x 512 px betragen, das macht so ungefähr 12 KB und ist völlig ausreichend.

Um deine Seitenladezeit mal zu überprüfen, kannst du dieses Tool nutzen: https://gtmetrix.com/

Dann hast du schon mal einen ersten Anhaltspunkt für Dinge, die du verbessern solltest. Die Seitenladezeit sollte nicht mehr als 2 Sekunden betragen.

Datenschutz

Datenschutz fängt bei der Passwortnutzung an. Gewöhn dir an, sichere Passwörter zu nutzen. Das heißt, verwende mindestens 16 Zeichen, Zahlen, Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben. Umso mehr verschiedene Zeichen, umso besser. Achte darauf, keine Logik zu verwenden. Das wäre für Hacker mit Abstand am einfachsten.

Aber das beste Passwort nützt dir nichts, wenn deine Website nicht verschlüsselt ist. Secure Sockets Layer (kurz: SSL) ist eine verschlüsselte Netzwerkverbindung zwischen Server und Browser. Du erkennst eine verschlüsselte Website am Schloss links in der Adresszeile deines Browsers. Es ist in Deutschland eine zwingende datenschutzrechtliche Anforderung deine Website und somit die Daten deiner Besucher zu verschlüsseln. Da die SSL-Verschlüsselung mittlerweile auch ein Rankingfaktor in der Google Suche darstellt, ist eine guter Webauftritt ohne verschlüsselt zu sein undenkbar. 

Am 25. Mai 2018 trat die Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) in Kraft und brachte einige Neuerungen mit sich. Um deine Website erfolgreich führen zu können, ist es wichtig, dass du dich an die neue DSGVO hältst und z.B. Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung mit externen Anbietern abschließt. Was du als Webseite-Betreiber über unsere neue Datenschutzgrundverordnung wissen musst, kannst du auf e-recht24 nachlesen. Das Gesetz selbst findest du hier.

SEO

Last but not least: Search Experience Optimization (kurz: SEO, engl. Suchmaschinenoptimierung). Ohne Suchmaschinenoptimierung geht nichts, soviel ist klar. Suchmaschinen wollen ihren Nutzern immer die bestmöglichen Ergebnisse ausspielen. Und obwohl die Kriterien hierfür einem ständigen Wandel unterliegen, bleiben die Grundpfeiler einer suchmaschinenoptimierten Website bestehen.

Am wichtigsten sind Vertrauenswürdigkeit und Angebotsrelevanz. Was nicht relevant ist, taucht auch nicht in den Suchergebnissen auf. Deine Seite sollte sauber aufgebaut sein und kundenorientiert im Design. Als Grundlage so ziemlich aller Bewertungen durch Suchmaschinen dient die mobile Version deiner Website!

Gute SEO setzt sich aus vielen „onPage“- und „offPage-Faktoren“ zusammen, also Faktoren innerhalb und außerhalb deiner Website. Ich werde im Folgenden nur auf die onPage Faktoren eingehen: 

  • Als Erstes solltest du deine Schlüsselwörter (Keywords) recherchieren. Deine Auffindbarkeit wird sich erheblich verbessern, wenn du Wörter benutzt, die statistisch gesehen tatsächlich gesucht werden.
  • Kurze Domainnamen, die entweder das Keyword oder den Markennamen enthalten. Bedenke bei der Wahl deiner Domain auch etwaige Rechtschreibfehler durch Nutzer.
  • Nutze das Hauptschlüsselwort im Seitentitel und in der Beschreibung deiner Website!
  • Deine Inhalte sollte lesenswert sein, Antworten auf konkrete Fragen geben und wie oben schon erwähnt aktuell gehalten werden.
  • Achte darauf, dass du deine Überschriften richtig hinterlegst. Die Hauptüberschriften sollten H1 sein -in der Regel sind das die Titel deiner Unterseiten. Nach Möglichkeit sollte es pro (Unter-)Seite auch nur eine H1-Überschrift geben. Die Überschriften der darauffolgenden Ebene sollte mit H2 hinterlegt sein usw.
  • Häufig wird vergessen die auf der Website verwendeten Bilder mit einem Alt-Tag zu versehen. Das ist quasi die Bildbeschreibung, falls das Bild mal nicht geladen wird und natürlich für die Suchmaschinen. Fehlende Alt-Tags sind in der SEO problematisch.
  • Wie bereits weiter oben ausgeführt ist es zwingend erforderlich, dass deine Website auch für mobile Endgeräte optimiert ist und eine schnelle Ladezeit aufweist.
  • Deine Website sollte aus Sicherheitsgründen wie bereits erwähnt SSL-verschlüsselt sein. 
  • Zu guter Letzt: Sitemap erstellen und hinterlegen, auch für die mobile Version deiner Website.

Wenn dich das Thema interessiert und du auch über die Faktoren außerhalb deiner Seite etwas lernen willst, dann schau mal hier vorbei: Onlinemarketingfans.

Stefanie Haser
Stefanie Haser
Stefanie ist der kreative Kopf der Agentur. Wenn sie nicht am Computer sitzt und Websites erstellt, verbringt sie ihre Zeit gern im Gemüsegarten. Ihr Organisationstalent hält den Betrieb zusammen, geht nicht, gibt’s nicht. Sie liebt Erdbeeren und die Sonne.

Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird hier und im folgenden Text zwar nur die männliche Form genannt, stets aber die weibliche und andere Formen gleichermaßen mitgemeint.

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